Fremde Dinge in Europa

„Die Modernisierungsprozesse des 18. Jahrhunderts fallen zusammen mit dem Beginn der Konsumgesellschaft, deren vielleicht wichtigstes Merkmal die größere Präsenz fremder Dinge in fast allen gesellschaftlichen Bereichen ist. Die Fülle fremder Dinge, vor allem die von Reisen mitgebrachten Exotika, machte die Schaffung neuartiger Ordnungen des Wissens notwendig.“

Die Deutsche Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts (DGEJ) führt eine internationale Tagung in Kooperation mit der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Universität Passau und der DGEJ vom 9. bis 11. September 2013 in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel durch. Titel der Tagung: „Präsenz und Evidenz fremder Dinge im Europa des 18. Jahrhunderts“. Mehr Informationen und das Tagungsprogramm sind auf der Konferenzseite der DGEJ zu finden.

(via Informationsdienst Wissenschaft)

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