Dynamische Ordnung

Die Zeitschrift „Kulturbetrieb“ berichtet in der aktuellen Ausgabe 2 (vom Mai 2013, PDF, Seite 44-45) über das in der Kunstbibliothek Sitterwerk mit RFID-Technik realisierte dynamische Ordnungsprinzip, bei dem die Bücher und Zeitschriften keine festgelegten Plätze im Regal haben, sondern durch die Benutzer immer neue temporäre Ordnungen geschaffen werden. Die aktuellen Standorte werden über die integrierten Funkchips jeweils an den Katalog gemeldet. So entstehen einerseits viele themenorientierte Handapparate aber auch zufällige Ansammlungen durch das Abstellen nicht benötigter Bücher, die sicherlich für zahlreiche überraschende Entdeckungen im Regal sorgen.

Außerdem wirft sich die Redaktion auch noch einmal für die Unersetzlichkeit von Printmedien im Kulturbereich in die Bresche (S. 47).

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