„Nichts“ oder Geld digital verbrennen

Christoph Koch schreibt in Money for nothing: Der Markt der virtuellen Güter darüber, wie mit „echtem“ Geld irreale Dinge bezahlt werden. (Nunja: Geld ist ja irgendwie auch virtuell.) Hat, zugegeben, bislang noch nix mit Bibliotheken zu tun, aber wer weiß, was da noch auf uns zu kommt …

(Twitterfundstück)

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Digitalisiert abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.