Vergesslich

… und das Web vergisst doch … schreibt Pascal Föhr auf „Historical Source Criticism“ anlässlich einer Studie über den Verlust von Quellen, die über soziale Medien im Internet zwischen 2009 und 2012 zugänglich gemacht wurden. Die Studie wurde von Hany M. SalahEldeen und Michael L. Nelson von der Old Dominion University, Norfolk (USA) erstellt und ist als PDF-Datei in dem o.g. Blogbeitrag verlinkt.

Und passend dazu das Weblog der Dresden Summer School 2012 die sich unter der Überschrift „Von der Vitrine zum Web 2.0 : Museen, Bibliotheken und Archive im digitalen Zeitalter“ mit der Zukunft traditioneller Gedächtnisinstitutionen beschäftigt.

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