Literatur im Nationalsozialismus

Auf der Seite Shoa.de – Zukunft braucht Erinnerung ist ein Artikel von Wolf Oschlies zu „Literatur und Literaturpolitik im nationalsozialistischen Deutschland“ erschienen.

Die Literaturwissenschaft kann bis heute nicht die Frage beantworten, ob es eine genuin „nationalsozialistische“ Literatur gegeben habe oder nicht.[…] Das offizielle Selbstverständnis des Regimes war in Literaturfragen schwammig, unentschlossen und wechselhaft – das individuelle Bekenntnis konnte vom brünstigen Heil-Ruf bis zum lustlos-unverbindlichen Bezeugen von „Deutschtum“ reichen.

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