Forschungsinfrastrukturen …

Es gibt eine neue (Werbe)-Broschüre des BMBF “Forschungsinfrastrukturen für die Geistes- und Sozialwissenschaften” (PDF).

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NS-Raubgut in Bibliotheken

Das Berliner Centrum Judaicum zeigt gemeinsam mit der Zentral- und Landesbibliothek Berlin gerade eine Ausstellung zu während der NS-Zeit geraubten Büchern in Bibliotheken. Titel der Ausstellung: geraubt und genutzt. Bücher von verfolgten und ermordeten Juden in Berliner Bibliotheken. Mehr Informationen auf den Seiten des Centrum Judaicum (hinter dem Link).

(via Inetbib)

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Judgment in Extremis

Das ist der Titel einer Konferenz, die am 16. und 17. Mai 2013 im ICI in Berlin stattfindet. Anlass ist der 50. Jahrestag des Erscheinens von Hannah Arendts Hannah Arendt´s Eichmann in Jerusalem: A Report on the Banality of EvilHier gibt es das ein wenig schwer lesbare (Typographie!) Programm als PDF dazu.

(Gefunden bei Villa Aurora auf Twitter)

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Mediologie

Die ersten 15 Bände der Schriftenreihe „Mediologie“ des Kulturwissenschaftlichen Forschungskollegs „Medien und Kulturelle Kommunikation“ kann man sich als PDF-Dateien kostenlos hier herunterladen.

z.B.  Band 5: Archivprozesse – die Kommunikation der Aufbewahrung

(gefunden bei Archivalia)

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Film über Ruth Klüger

Das Weiterleben der Ruth Klüger

„Die Filmemacherin Renata Schmidtkunz hat die engagierte Wissenschaftlerin einige Zeit auf ihren Reisen zwischen den Kontinenten und Kulturen begleitet, bei privaten Treffen und öffentlichen Anlässen beobachtet und ergänzende Stimmen gesammelt.“ (Zitat aus der Besprechung im Film-Dienst) und hier gibt es die Filmkritik der FAZ.

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(Fast) ausgestorben

Zettelkästen sind als Bibliothekstechnik ja fast überwunden, aber in vielen Regelungen (und natürlich im Gedächtnis der Bibliothekarinnen) noch durchaus präsent. Hektor Haarkötter schrieb anlässlich der Marbacher Ausstellung „Zettelkästen. Maschinen der Phantasie“ einen Artikel für die Telepolis: “Alles Wesentliche findet sich im Zettelkasten : zur Geschichte einer ausgestorbenen Medientechnik”.

(Gefunden in auf der Lesewolke)

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Wann ist ein Buch ein Buch?

Oder genauer: Ist ein E-Book ein Buch oder ein elektronischer Service? – mit dieser Frage befasst sich ganz kurz (unter dem Aspekt der Besteuerung) der verlinkte Artikel und in epischer Breite die zur Zeit auf Inetbib laufende Diskussion. Die Antwort fällt je nach Interessenlage aus.

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Zukunft von Bibliotheksdaten

Mit der Bewilligung von DFG-Projektanträgen zur „Neuausrichtung überregionaler Informationsservices“ werden in gewisser Weise die Weichen für die Zukunft von Bibliotheksdaten und ihre Nutzung gestellt. Adrian Pohl beschäftigt sich ausführlich und kritisch mit dem erfolgreichen Antrag „Cloudbasierte Infrastruktur für Bibliotheksdaten (CIB)“ in seinem Weblog Übertext.

(Gefunden auf Plan3t.info)

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Die Haptik

Papier vs. Display: Der Sieger steht noch nicht fest. Aber die Haptik ist evtl. doch nicht der einzige Vorteil altmodischer Bücher, sondern möglicherweise auch die leichtere räumliche Orientierung in einem Text.

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Tempo Tempo!

Im Museum für Kommunikation (natürlich in Berlin) läuft eine neue Ausstellung an: TEMPO TEMPO! Im Wettlauf mit der Zeit. Nebenher gibt es wieder eine kleine Vortragsreihe in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Literatur- und Kulturforschung, in der am nächsten Dienstag (16.4.) Margarete Vöhringer über das Zeitmanagement der Russischen Avantgarde spricht. Mehr Infos dazu gibt es hier.

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